Energieeffizienz

Infowelt Energieeffizienz
Grafik Infowelt Energieeffizienz

Aktuelle Meldungen

09.05.2012

SWJ lädt zur zweiten Informationsveranstaltung zum Thema Trinkwasser und Legionellenanalyse.

04.04.2012

Bombenentschärfung

23.03.2012

Zähler-Zwischenablesung der Stadtwerke Jülich GmbH

Geschäftsführung

Alles begann mit Wasser

1902  Die älteste zentrale Wasserversorgung im Kreis Jülich ist das Wasserwerk der Stadt Jülich, das 1902 in Betrieb genommen wurde. Standort ist der noch heute als Wasserwerk genutzte Standort an der Römerstraße.
1905  Das städtische Wasserwerk in Linnich wurde in den Jahren 1905/1906 zur zentralen Versorgung der Stadt Linnich gebaut. Später erfolgte der Anschluss an den Zweckverband Linnich-Land.  
1911  Gründung des Zweckverbandes „Verbandswasserwerk Aldenhoven". Ihm traten die Gemeinden Aldenhoven, Langweiler, Niedermerz, Pattern, Bettendorf, Siersdorf, Schleiden, Dürboslar, Lohn, Koslar, Bourheim, Kirchberg, Altdorf und Inden bei.
 
1912  Das Wasserwerk Güsten wurde 1912 gegründet. Träger dieses Unternehmens war der aus den Gemeinden Mersch, Rödingen (Bettendorf,Höllen und Kalrath) Güsten, Welldorf und Pattern gebildete Wasserzweckverband „Mersch-Rödingen".
1924  schlossen sich die Gemeinden Broich und Steinstraß an. 
1914  Das Wasserwerk Hambach wurde für die Gemeinden Hambach, Stetternich, Krauthausen und Selgersdorf errichtet.
1918  wurde die Gemeinde Selgersdorf mit den Ortschaften Altenburg und Daubenrath sowie 1936 die Gemeinde Krauthausen in die Stadt Jülich integriert.
1915 Das Wasserwerk Titz entstand 1915 und versorgte die Ortschaften Titz, Ameln, Mündt, Opherten und Spiel und seit 1956 auch die Ortschaft Sevenich.
1926  Gründung des Wasserleitungszweckverbandes Linnich - Land . Hierzu gehörten die vereinten Bürgermeistereien Barmen (Merzenhausen), Ederen, Freialdenhoven, Roerdorf und Welz. Der Zweckverband bezog das Trinkwasser vom Verbandswasserwerk Aldenhoven.
1954  Der „Wasserbeschaffungsverband für den Kreis Jülich" wurde 1954 gegründet. Diesem Verband gehörten als Mitglieder an: das Verbandswasserwerk Hambach-Jülich-Niederzier, das Verbandswasserwerk Mersch-Rödingen und die Stadt Jülich. Mit dem Bau des bis heute genutzten Wasserturms bei Stetternich wurde unmittelbar nach der Gründung begonnen. Der Wasserturm wurde 1957 fertig gestellt. Der Wasserturm bei Stetternich ca. 1957 und nach der Renovierung 2006
1972  Mit der kommunalen Neugliederung übernehmen die Stadtwerke Jülich (Eigenbetrieb der Stadt Jülich) die Trinkwasserversorgung für die Ortschaften im gesamten Stadtgebiet Jülich. Hiervon ausgenommen bleiben die Ortschaften Kirchberg, Bourheim und Koslar.
1998  Umfangreiche Sanierung, Erweiterung und Erneuerung der Aufbereitungs- und Speicheranlagen 
2003  sowie des Netzpumpwerks.  
1999  Die Stadtwerke Jülich kaufen die Trinkwassernetze in den Ortschaften Kirchberg, Bourheim und Koslar. Das in diesen Stadtteilen von SWJ verteilte Trinkwasser wird vertragsgemäß weiterhin von der Verbandswasserwerk Aldenhoven GmbH bezogen.
2008  Heute gehören zum Versorgungsgebiet der Stadtwerke Jülich GmbH auch die Stadtteile: Koslar, Bourheim, Kirchberg, Mersch, Güsten, Welldorf, Pattern, Broich, Steinstraß, Stetternich, Selgersdorf,  Altenburg, Daubenrath und Barmen (Merzhausen)  Das in der Stadt und den zugehörigen Stadtteilen (ausgenommen Kirchberg, Bourheim und Koslar) verteilte Trinkwasser fördern die SWJ ausschließlich in der Wassergewinnungsanlage „Am Ellebach" aus zwei Tiefbrunnen zutage. Ein dritter Tiefbrunnen befindet sich z.Zt. im Bau.
2010  Das Leitungsnetz der Stadtwerke GmbH ist z.Zt. 256 km lang. An diesem Hauptleitungsnetz sind 9466 Hausanschlüsse mit 10.073 Wasserzählern angeschlossen. Außerdem liefern die Stadtwerke Trinkwasser an die Gemeinde Titz. Zusätzlich bestehen Übergabemöglichkeiten zum Forschungszentrum Jülich sowie zur EWV in Hambach. Die SWJ ist heute der Garant für qualitativ hochwertiges Trinkwasser in allen Stadtteilen und Vororten der Herzogstadt Jülich.

Daten/Fakten (Basis 2009)

Wassergewinnung m³/h :   1.686.677
Wasserverteilung m³/h :   1.646.014 
Maximum m³/d :   6.509
Speicher (gesamt) m³ : 5.000
Rohrnetz km :   256 
Hausanschlüsse Stck :   9.466 
Zähler Stck :   10.073
Einwohner des Versorgungsgebietes: 33.184